Auslandskontakte

Auslandskontakte des Albert-Schweitzer-Gymnasiums

Das ASG möchte möglichst vielen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bieten, während ihres Schullebens an mindestens einem Austausch mit einer unserer Partnerschulen teilzunehmen.

Wir bieten für unterschiedliche Klassenstufen Austausche ins
englisch-, französisch- und spanischsprachige Ausland.

Fachbereich Französisch: Fotos vom Austausch mit Paris
Fachbereich Musik: Fotos von der Kooperation mit Stockholm

Darüber hinaus unterstützen wir unsere Schülerinnen und Schüler auch darin, an den Austauschprogrammen der Hamburger Schulbehörde bzw. des Deutsch-Französischen Jugendwerks teilzunehmen oder privat bzw. mit einer öffentlichen Organisation ein Auslands(halb)jahr zu organisieren. Hierfür wird jährlich ein Informationsabend angeboten, zu dem die Familien rechtzeitig eingeladen werden. Informationen darüber, was Sie als Eltern bzw. Familie beachten müssen, wenn sich ein Kind für einen Auslandsaufenthalt interessiert, erhalten Sie auch in der folgenden PDF-Datei.


Wer mehr über unsere Austausche erfahren möchte, kann sich gerne an mich oder die im o.g. Statusbericht aufgeführten Kolleginnen und Kollegen wenden.

Julia Fischer

Austausch mit zwei Collèges in Paris

Seit dem Schuljahr 2007/08 pflegt das ASG einen Sprachaustausch mit dem Collège Jules Romains im angesagten 7. arrondissement der französischen Metropole. Das Collège liegt zentral in der Nähe des Eiffelturms, den man vom Schulhof und einigen Klassenräumen aus sieht, in einer sehr schönen verkehrsberuhigten Einkaufsstraße mit netten Cafés.

Das Collège beschult mit rund 50 Lehrern etwa 650 Schüler. Die Schule legt sehr großen Wert auf die Vermittlung von Sprachen und führt daher so genannte „europäische Klassen“ (classes européennes), in denen verstärkt Englisch bzw. Deutsch unterrichtet wird.
Das Collège pflegt Austausche mit Kanada und den USA und bietet als zweite Fremdsprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und Italienisch an. Die meisten Kinder wählen ab der 7. Klasse Latein, einige ab der 9. Klasse auch Altgriechisch.

Seit 2006 gibt es eine von der Kultusministerkonferenz in Frankreich durchgeführte Deutschprüfung, an der im Jahr 2006 25 Schulen in Paris teilgenommen haben. Das Collège Jules Romains hat dabei den 1. Platz erzielt!
Viele Schüler gehen im Anschluss an das Collège auf das Lycée Victor Duruy oder das Lycée Henri IV. Diese beiden Schulen gehören zu den besten Gymnasien von ganz Paris.

Informationen zur Schule finden Sie auf der Seite https://www.ac-paris.fr/serail/jcms/s1_110937/accueil
Zu unserer großen Freude konnten wir 2010 eine neue Partnerschule in Paris gewinnen: das bereits oben erwähnte Collège et Lycée Victor Duruy. Ebenfalls im 7. arrondissement gelegen, ist es nur einen Katzensprung vom Collège Jules Romains entfernt – direkt neben den Invalides mit einem eigenen, riesigen und sehr gut gepflegten Schulpark.
Das ehemalige Mädchengymnasium blickt auf eine fast 200jährige Schulgeschichte zurück und beschult mittlerweile 1950 Schüler von den 6. Klassen bis zu den so genannten classes préparatoires.
Auch das Collège et Lycée Victor Duruy legt besonderen Wert auf die Vermittlung von Fremdsprachen: Als erste Fremdsprache lernen die Schüler Englisch oder Deutsch und können als zweite Fremdsprache, neben den alten Sprachen und abgesehen von den „gängigen“ Fremdsprachen Spanisch und Italienisch noch Chinesich und Russisch wählen.

Informationen zum Collège et Lycée Victor Duruy finden Sie auf der Seite http://lyc-victor-duruy.scola.ac-paris.fr/ACCUEIL/presentation.htm

Wir freuen uns, dass wir somit jährlich etwa 50 Schülerinnen und Schülern der 8. Klassen den Austausch anbieten können.

Sämtliche Informationen erhalten die Schüler rechtzeitig über ihre Französischlehrerinnen oder mich.

Julia Fischer


Austausch mit Kungsholmens Gymnasium Stockholm/Schweden

Mit dem Kungsholmens Gymnasium (Stockholm) pflegen wir nicht nur seit vielen Jahren eine musikalische Partnerschaft (s. Link zum „Musikprojekt Stockholm“ unter Fachbereiche/Musik/Musiprojekt Stockholm), sondern auch einen Englisch-Sprachaustausch mit dem internationalen Zweig des schwedischen Gymnasiums.
An diesem Austausch nehmen Schüler des 11. Jahrgangs teil.


Das Lycée Victor Duruy feiert sein 100jähriges Bestehen

Während unserer Herbstferien fanden in Paris die großen Feierlichkeiten der Hundertjahrfeier unserer Partnerschule Collège et Lycée Victor Duruy statt.
Pendant nos vacances d'automne, l’un de nos collèges partenaires à Paris, le Collège et Lycée Victor Duruy a célébré son centenaire!
D’octobre 2011 à fin 2012, de nombreuses activités ont fait revivre l’ancien Ministre Victor Duruy, nous ont parlé de l’histoire de l’établissement et ont montré ce qu’est devenu aujourd’hui ce collège et lycée du 7e arrondissement de la capitale française.
Voilà quelques impressions de ce grand évènement début octobre.
Julia Fischer

Das Colegio Alemán de Guatemala

Das 1901 gegründete Colegio Alemán de Guatemala ist eine von 121 Deutschen Schulen im Ausland und besitzt den Status einer Begegnungsschule mit bikulturellem Schulziel, d.h. sie führt neben dem landeseigenen Bachillerato auch zum deutschen Abitur. Bei der Feier ihrer 100-jährigen Gründung im Jahr 2001 erhielt die Schule wegen ihrer herausragenden erzieherischen Arbeit von der guatemaltekischen Regierung die Auszeichnung des “Orden del Quetzal en grado de Gran Cruz”.
Ca. 900 Schüler werden auf dem Colegio Alemán unterrichtet, wobei 95% der Schülerinnen und Schüler aus guatemaltekischen Familien stammen, also zuhause kein Deutsch sprechen.
Das Colegio Alemán de Guatemala führt seit elf Jahren einen jährlich stattfindenden Austausch mit mehreren Schulen in Deutschland durch (u.a. mit Berlin, Düsseldorf, Mainz, Karlsruhe), wobei jeweils nicht mehr als drei Schüler an einer Schule „unterkommen“. Es handelt sich um eine Gruppe von 18-24 Schülern der 10. Klassen (manchmal auch der 9. und 11. Klassen). Seit dem Schuljahr 2011/2012 partizipieren auch Schülerinnen und Schüler des ASG an diesem Austausch.
Dieser eher individuelle Austausch dauert jeweils etwa zweieinhalb Monate: Besuch der Guatemalteken in Deutschland von Mitte Oktober bis Anfang Januar; Gegenbesuch in den Sommermonaten.


Austausch mit Paris 2011

Wir waren eine Gruppe von ca. 50 (!) Schülerinnen und Schülern aus den 8. Klassen des ASG und warteten gespannt auf unsere Corres, die Austauschpartner . Dieses Jahr fand der Paris-Austausch mit zwei Schulen statt. Beide Schulen liegen sehr zentral in Paris: Jules Romain und Victor Duruy (7. Arrondissement).

Schon einige Monate zuvor waren wir mit unseren Austauschpartnern in Kontakt getreten und konnten es kaum erwarten, sie hier in Hamburg begrüßen zu dürfen.
Es kam der 30.März. Den ganzen Monat habe ich mich auf diesen Tag und damit den Beginn unseres Austausches gefreut!
Plötzlich sahen wir alle unsere Corres durch die Arrivaltür am Hamburger Flughafen treten. Es war ein besonderer Moment. Schnell fanden wir unsere Corres in der Menge, die sich im Ankunftsbereich gebildet hatte. Meine Austauschpartnerin heißt Marguerite. Es war ein schönes Gefühl, sie hier in Hamburg willkommen zu heißen, zumal sie zuvor noch nie in Hamburg gewesen war.

Der erste Abend war sehr lustig. Sie erzählte uns über Paris. Wir lachten viel. Wir wussten, es würde eine aufregende und schöne gemeinsame Zeit vor uns liegen.

Die Franzosen haben viel in Hamburg unternommen und auch mal den Unterricht besucht. Am Montag sind wir alle zusammen nach Lübeck gefahren. Die Zeit in Hamburg verging wie im Flug. Der Tag des Abschieds rückte immer näher. Dann war es so weit, unsere Corres mussten zurück nach Paris. Doch es war klar, von diesem Tag an konnte keiner mehr unseren Gegenbesuch in Paris abwarten.

Schnell wurde es Mai und die Spannung für uns Hamburger stieg. Wie sieht die restliche Gastfamilie aus? Wie ist das französische Essen ? Worin liegen die Unterschiede zwischen einer deutschen und einer französischen Schule ? Das waren einige der Fragen, die wir uns im Flugzeug nach Paris stellten.

Als wir in Paris ankamen, spürten wir sofort das Pariser Flair. Wir fuhren mit der RER vom Flughafen Charles-de-Gaulle in die Innenstadt und ein Stück mit der berühmten Métro zur Schule unserer Corres. An diesem Abend war es unglaublich warm in Paris. Schnell haben wir uns wiedergefunden und wurden stürmisch mit „bises“ begrüßt.

Marguerite erzählte mir, dass sie einen Schulweg von nur 5 Minuten hätte. Ich war echt beeindruckt. Alle Austauschpartner wohnten direkt im Zentrum von Paris . Von Marguerites Wohnung hatte man einen perfekten Blick zum Eiffelturm.

Am nächsten Tag durften wir alle zum ersten Mal einen französischen Schultag miterleben. Wir hatten Fächer wie Mathematik, Geschichte und Chemie. Es war spannend, die Fachbegriffe auf Französisch zu hören und oft sogar zu verstehen.

In der nächsten Woche haben wir in unserer Gruppe extrem viel gesehen und erlebt. Wir waren im berühmten Musée d´Orsay und im Louvre, sind mit einem Boot über die Seine gefahren und haben uns dabei Paris aus dieser völlig anderen Perspektive gesehen, sind auf den Champs-Elysée entlang gebummelt und haben die Sacre-Coeur besichtigt. Weite Fußmärsche und einige Strecken mit der Métro zu fahren sind unvermeidlich, aber es macht Spaß, Paris auf diese Weise zu erkunden.

Zusätzlich bin ich wie viele andere auch mit meiner Gastfamilie auf den Eiffelturm gestiegen, habe die Notre Dame gesehen, eine Messe in der „Madeleine“ besucht. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch mit Marguerite im berühmten Schloss zu Versailles.

Es ist unglaublich, wie viel wir erlebt haben und welchen Spaß der Austausch gemacht hat. Alle diese Erlebnisse, Eindrücke und Erfahrungen sind mir sehr ans Herz gewachsen. Der Abschied war schwer für alle. Viele sind Freunde fürs Leben geworden.
In den Herbstferien habe ich Marguerite für einen Tag in Paris besucht. Ich wurde von der Familie wieder super freundlich aufgenommen. Es ist toll, wie eine Freundschaft über solch eine weite Distanz bestehen bleiben kann.
Ganz liebe Grüße an unsere Austauschpartner in Paris!

Daniela Machnik, Jahrgang 9, Dezember 2011


Bericht über den Austausch mit Stockholm (18.-24. Oktober 2010)

Montagmorgen, späte Morgenstunden … im Bett verbringen … So fängt eine tolle Woche an!!! Um 11:30 Uhr trafen wir uns am Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel, nach einigen kleinen Pausen hoben wir um 13:30 Uhr ab. Nach 90 Minuten Flug und 45 Minuten Busfahrt erreichten wir das Stockholmer City Terminalen, wo unsere Gastfamilien bereits auf uns warteten. Einige kannten sich schon, aber die meisten standen mit fragenden Gesichtern da, zu wem sie denn hingehen sollten. Nachdem Frau Millan und Frau Tarandi, die schwedische Organisatorin und Deutschlehrerin, die Namen aufgerufen hatten, war das schnell geregelt und wir fuhren mit unseren Gastfamilien zu unserem neuen Heim für die nächste Woche.

Am Dienstag erwartete uns erstmal eine englischsprachige Begrüßung durch Mr Powers, den Schulleiter der „International Section“, und eine 80 Minuten dauernde Diskussion über Integration von Einwanderern und die Landessprache Schwedisch bzw. Deutsch in Bezug auf die Weltsprache Englisch. Sein Anliegen war „to break the ice and get us to speak english“. Danach mussten einige von uns eine Mathearbeit schreiben, die anderen besuchten Unterrichtsstunden. Nach dem Mittagessen trafen wir uns zu einer Stadtwanderung. Was sich zuerst vielleicht langweilig anhörte, vor allem da es auch noch regnete, hat aber doch viel Spaß gemacht, da wir in kleineren Gruppen – ungefähr je drei Schweden und zwei Deutsche – alleine losgezogen sind, sodass wir selbst entscheiden konnten, was wir sehen wollten. Viele sind in die Altstadt von Stockholm gegangen, wo wir zum Beispiel den königlichen Palast und die deutsche Kirche besichtigen konnten. Den Rest des Tages hatten wir frei, haben uns mit Freunden getroffen, für Arbeiten gelernt oder Filme geguckt, natürlich auf Englisch mit schwedischen Untertiteln. Am Abend sind einige von uns zum traditionellen Herbstkonzert der Schule in der Berwaldhalle gegangen.

Am Mittwoch haben wir Klausuren geschrieben, den Unterricht besucht und den Abend mit unseren Gastfamilien verbracht. Am Donnerstag lernten wir Schwedisch! Von den Zahlen eins bis zwanzig bis zum Alphabet mit Beispielwörtern und ersten Sätzen. Wir haben auch über schwedische Sitten und die Unterschiede zwischen Schweden und Deutschland gesprochen. Nach dem Mittagessen und einem weiteren Unterrichtsbesuch fuhren wir dann zu einer Führung ins Vasamuseum, wo ein Schiff aus dem 17. Jahrhundert zu besichtigen war, das für einen Krieg gegen Polen gebaut worden war. Da die Schweden aber zuvor solcherart Schiffe noch niemals gebaut hatten, war das Schiff eine Fehlkonstruktion und versank 1628 nach einer 20-minütigen Jungfernfahrt im Stockholmer Hafen …
Am nächsten Tag ging es dann nach Uppsala (sprich „Üppsáalaa“), die viertgrößte Stadt in Schweden und nur eine halbe Zugstunde nördlich von Stockholm gelegen. Einige Schweden, die den Deutschkurs III besuchen, kamen auch mit und beglückten uns mit kleinen Vorträgen auf deutsch über die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Außerdem wurden wir von einer englisch sprechenden Stadtführerin durch das anatomische Theater, durch die größte Kathedrale Schwedens und durch die Universität von Uppsala geführt.

Den Rest des Wochenendes haben wir mit unseren Gastfamilien und Freunden verbracht. Am Samstag gab es eine Party bei einer Gastfamilie, wir verbrachten einen tollen Abend mit vielen Schweden!

Am Sonntag trafen wir uns erst um 16:45 Uhr am City Terminalen, um dann von dort mit dem Bus zum Flughafen Arlanda zu fahren. Schließlich landeten wir um 21:10 Uhr wieder in Hamburg, wo uns freudestrahlende Familien und Freunde schon erwarteten.

Wir haben viele neue Freundschaften geschlossen, eine Menge von Stockholm und Uppsala gesehen und ganz viel Englisch und etwas Schwedisch gelernt. Tack så mycket och vi ses snart – Vielen Dank und bis bald! Wir freuen uns auf den Gegenbesuch!

Malena Tara, S1


Paris en poèmes

Die Aufgabe lautete:
Écris un poème de six lignes sur Paris (en français, bien entendu!)

- Gedichte korrigiert und teilweise leicht verändert durch die Französischlehrerinnen –
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Paris, Paris est très jolie
Avec les familles
qui ont été très gentilles
Rien n’est rien, mais Paris est tout
Inoubliable a été le temps
Sans pleurer, on ne peut pas partir de Paris.
Paris, Paris, je ne vais pas t’oublier.
(Paula Meyer, 8a)

Des petites ruelles tortueuses,
des automobilistes furieuses,
des restaurants chers
avec des fromages délicieux
mais encore je crois
Paris est la ville pour les rois.
(Lennard Clément, 8b)

Je suis à Paris, la belle ville d’amour
et je vis mon grand rêve en huit jours.
J’ai visité la grande dame de fer
et la Seine, large comme une mer.
Paris, la plus belle ville dans ma mémoire,
et je vais revenir, tu vas voir.
(Jolanda Zeijl, 8a)

Paris est cool, Paris est beau,
c’est le printemps et il fait chaud.
On parle français,
on fait du shopping, venez, venez!
Je ne veux pas partir d’ici,
c’est un rêve, mon Paris.
(Aurélia Geiger, 8a)

Ma corres s’appelle Mahaut
et à Paris, il fait très chaud.
Très beau était le lycée
et aussi mon quartier.
J’aime Paris
et je suis triste
que le voyage soit fini.
(Judith Ahrens, 8c)

J’étais à Paris pour apprendre le français
dans une famille d’accueil qui parle anglais.
Huit jours, c’est rapide,
j’ai vu le Louvre avec sa Pyramide.
Devant Sacré-Coeur, j’ai mangé une glace
et j’ai observé les gens qui passent.
(Nele Striker, 8d)

Paris, Paris est très jolie
et très, très grand aussi,
avec la tour Eiffel
qui, la nuit, étincelle.
Dans les Bateaux-Mouches sur la Seine,
les touristes se promènent.
(Henrik Jens, 8e)

Une baguette et un café
ce sont des choses qu’on peut acheter,
mais ce n’est pas tout ce que je veux dire,
donc, vous ne devriez pas partir.
Pour finir: Paris, la ville de l’amour,
ce n’est pas comparable à Hambourg.
(Michel Rieckhoff, 8e)

Ô Paris, ville sans conteste la plus belle,
Aux innombrables et tortueuses ruelles,
Animée d’une foule incessante et bruyante,
Grouillante et hétéroclyte, sans cesse changeante.
Ô Paris, ville plus forte que les siècles,
Résistant à la nature, résistant aux hommes,
À la folie déstructrice liée aux siècles,
Tu restes là, vestige du passé des hommes.
(Fridtjof Springer, 8b, et son correspondant Arthur)

La Tour Eiffel
Les étincelles sont merveilleuses,
la construction est ingénieuse.
Quand le soleil se couche
elle luit de façon romantique.
Avec elle, la ville est belle!
(Wiebke Hellmund, 8d)

La Souris
À Paris habite une souris,
elle a des soucis
parce qu’elle s’ennuie.
Elle ne trouve pas la sortie,
comme ça, elle reste toujours au lit.
(Sarah Puhlmann, 8d)

J’étais à Paris
avec mes amis.
On a fait un tour en bateau
et on a appris le mot «salaud».
À l’école, dans la rue Cler,
les profs sont très sévères.
(Greta Dohler, 8b)

Paris pour moi, c’est la ville d’amour,
la ville dans laquelle on a du plaisir chaque jour.
C’est aussi la ville avec la plus jolie tour.
À Paris, il y a les Champs Élysées
et dans les rues des gens qui aiment chanter.
Paris, je reviendrai te visiter.
(Judith Dehn, 8e)