Comenius

das Albert-Schweitzer-Gymnasium nimmt in diesem und im nächsten Schuljahr an einem COMENIUS Projekt teil, das mit Mitteln der Europäischen Union gefördert wird. Ziel dieser Projekte ist das lebenslange Lernen und der interkulturelle Austausch. Unter dem Thema „The World We Waste“ arbeiten derzeit Schülergruppen aus der Türkei, Italien, Spanien, Portugal und Polen gemeinsam zu verschiedenen Aspekten des Bereichs „Müll und Recycling“.
Für das Projekt müssen wir zum Beispiel
• ein Logo entwerfen
• eine Präsentation über die Schule erstellen,
• eine Umfrage in der Schulgemeinschaft durchführen,
• zum Thema Recycling in Hamburg recherchieren
• und die Ergebnisse ansprechend darstellen.
Es sind auch Arbeiten im Bereich Kunst und Musik geplant. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, eigene Ideen zum Thema einzubringen. Über die Arbeit am Projekt werden wir regelmäßig auf einer gemeinsamen Internetseite berichten. Die Arbeiten werden teilweise auf Englisch angefertigt, damit sie den Partnerschulen präsentiert werden können.

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Barcelona 30.3. bis 4.4.2014

Sonntag, 30.3.
Tag 1 Heute sind wir angekommen. Der Tag fing relativ gut an und die ersten Euros wurden bereits am Flughafen verprasselt:-) Die Regentropfen begrüßten uns gleich bei der Ankunft und der Boden war auch schon nass. Da wir noch ziemlich weit von unserem Hotel entfernt waren beschlossen wir in der Stadt zu essen. Das Essen war sehr lecker und gut gestärkt machten wir uns auf eine Shoppingtour. Nach der Tour waren wir alle am Ende unserer Kräfte und beschlossen so zum Hotel zu fahren und die Zimmer zu beziehen. Am Abend fielen wir müde in unsere Betten.

Montag, 31.3.
Direkt nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zu einer Begrüßung. Danach ging es direkt weiter zur Sagrada Familia. Dort wurden wir an der sehr langen Schlange vorbei geführt und bekamen eine VIP Führung. Mit großem Hunger machten wir uns dann auf den Rückweg. An der Schule erwartete uns ein etwas anderes Mahl. Nach dem Mittag suchten wir unseren Salsa Kurs auf.
Spät am Abend gingen wir dann Tapas essen.

Dienstag, 1.4.
Heute hieß es erstmal laufen zur secondary school. Dort angekommen erhielten wir einen schönen Einblick in die Schule. Danach ging es zurück zur Patnerschule, wo wir viele Geschenke bekamen. Nach der Wahl des Logos aßen wir in der Innenstadt gut zu Mittag. Danach besichteten wir das La Pedrera und gingen einkaufen. Zum Abend aßen wir lecker Baguette.

Mittwoch, 2.4.
Nach einem etwas früheren Frühstück sind wir (fast) pünktlich um 9 Uhr losgekommen. Ein Reisebus hat uns erst zu einer Mülltrennungsanlage, dann in ein Einkaufszentrum, dann in ein Restaurant und schließlich zum Park Güell gefahren.
Die Mülltrennungsanlage war beeindruckend und interessant; es gibt viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zum deutschen Recycling.
Nach einer kleinen Shoppingtour haben wir eine spanische Spezialität gegessen: Paella, das ist ein Reisgericht mit Meeresfrüchten.
Bevor es dann zum berühmten Park Güell ging, haben wir uns in einem Workshop selbst daran versucht, aus Keramiksplittern Mosaik zu legen, wobei viele schöne Bilder entstanden sind.
Mit einem kleinen Spaziergang und vielen Fotos haben wir den Tag in Gaudis berühmten Park (wo er auch lebte) ausklingen lassen.

Donnerstag, 3.4.
Heute ging es früh am Morgen in die Stadt. Dort wurde uns das Spanische Schulsystem erklärt. Leider mussten wir dann im Regen unsere Tour durch das gotische Viertel antreten. Doch er war wirklich ein schöner und interessanter Stadtteil. Zum Mittag gingen wir heute wieder in die Schule. Danach wollten wir eigentlich Bunker besichtigen doch daraus wurde wegen strömenden Regen nichts, deshalb hatten wir dann ein wenig Freizeit. Am Abend gab es ein großes Abschlussdinner im Hotel. Danach traten wir alle unsere letzte Nacht an.

Freitag, 4.4.
Der Freitag und somit auch der letzte Tag unserer Reise, war der kürzeste. Nach dem täglichen Frühstück und einem kleinem Spaziergang wurden wir schon von einem Bus abgeholt, der uns zum Flughafen brachte. Der Flug verlief abgesehen von ein paar wenigen Turbulenzen problemlos und nach einer Flugdauer von ca. 2,5 Stunden waren wir auch schon wieder zurück Zuhause in Hamburg.