Albert-Schweitzer-Jugendorchester

Das ASJ

Das Albert Schweitzer Jugendorchester wurde 1974 am Albert-Schweitzer-Gymnasium, dem Musikgymnasium im Norden Hamburgs, von Prof. D. Lindemann gegründet, um begabte Instrumentalisten zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, in einem voll besetzten Sinfonieorchester zu spielen. Viele Orchestermitglieder sind Landes- oder Bundespreisträger des Wettbewerbs “Jugend musiziert”.
Das Orchester entwickelte sich schnell zu einem hamburgweiten Jugendorchester; heute kommen die Mitglieder aus der gesamten Metropolregion. Das Durchschnittsalter liegt bei 17 Jahren.

Seit 1991 wird das ASJ von Manfred Richter geleitet. Die mit dem ASJ aufgeführte sinfonische Literatur umfasst einen großen Teil des klassischen und romantischen Standardrepertoires bis zu Sinfonien Anton Bruckners sowie Kompositionen der 2. Wiener Schule, Bartoks, Hindemiths, Hartmanns und Strawinskys.

Zweimal pro Jahr konzertiert das ASJ in der Laeiszhalle in Hamburg. Die solistischen Aufgaben werden in der Regel ASJ-Mitgliedern oder ehemaligen Mitgliedern – meist Bundespreisträgern von Jugend musiziert – übertragen. Viele ehemalige Mitglieder sind hervorragende Orchestermusiker geworden, einige haben sich als Solisten oder Kammermusiker internationales Ansehen erworben. Frühere Konzertmeister waren u.a. Christian Tetzlaff, Michael Mücke und Gustav Frielinghaus. 1992 erreichte das Orchester beim Deutschen Orchesterwettbewerb einen ersten Bundespreis.

Hier geht es zur Homepage des ASJ.